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Schale der Liebe
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12 Mal Glück und Entspannung für das neue Jahr

 

1. Richtig Atmen:

Dein Körper hat einen eigenen Stressmelder – Deine Lungen. Sobald du zu viel Stress hast oder Dich Dinge nerven atmest Du schneller und unruhiger. Mach die Augen zu und konzentriere Dich nur auf Deine Atmung. Versuche mit beiden Beinen fest auf dem Boden zu stehen und „erde“ Dich. Nimm die Umgebung mit alle Deinen Sinnen wahr aber blende Sie nach und nach aus. Das kann Dir in Stressmomenten helfen Ruhe zu bewahren.

2. Mach einmal im Monat etwas was Du noch nie gemacht hast

Du warst noch nie im Wald und hast so laut geschrien wie Du konntest? Du bist noch nie mit einem Fallschirm zur Erde gesegelt? Du hast noch nie eine wildfremde Person in der U-Bahn umarmt. Warum eigentlich nicht? Weil Du Angst davor hast – egal probiere jeden Monat eine Sache aus, die noch nie in Deinem Leben gemacht hast. Nicht alles wird super toll sein, aber die Erfahrung, die Du dabei machen wirst bereichert Dich. Probiere es aus!

3. Schreibe alles auf

oder führe ein Tagebuch oder einen Blog oder auch einen Vlog (Videotagebuch). Wichtig ist, teile Dich mit. Wir verarbeiten negative Gedanken besser, wenn wir sie raus lassen und zum Beispiel aufschreiben. Wichtig ist auch, füge einfach ein paar Dinge mit ein, die Dich glücklich machen. Du wirst sehen, Deine mentale Gesundheit wird sich im Laufe des Jahres verbessern. Und im Dezember kannst Du zurückblicken auf ein tolles Jahr und siehst wie Du Dich verändert hast.

4. Abschalten

2016 gab es viele schlechte Nachrichten, uns alle haben sie betroffen oder wütend gemacht. Du bist also nicht allein, vielen geht es so. Zu viele negative Schlagzeilen und Nachrichten belasten unsere mentale Gesundheit erheblich. Deshalb öfter mal abschalten im wahrsten Sinne. Gucke eine Zeitlang keine Nachrichten, reduziere Deinen Medienkonsum oder wähle Dir ganz bewusst Deine Informationskanäle aus.

5. Lass Dir Helfen

Es ist völlig in Ordnung wenn Du Dir Hilfe von einem Experten holst. Eine Gesprächstherapie ist unglaublich förderlich für Deine mentale Gesundheit. Sie hilft Dir dabei negative Emotionen und krankhafte Verhaltensmuster zu erkennen und zu bewältigen.

Achtsamkeitsseminare und Psychoedukative Workshops können Dir helfen Dich und Deine Seele besser kennenzulernen und geben jede Menge Hilfestellungen Stress abzubauen und Entspannung zu finden. (Seminare findest Du auf unserer Webseite)

6. Guter Schlaf

Achte auf Deinen Schlaf! Versuche einfach eine Stunde früher ins Bett zugehen. Du wirst erstaunt sein wie fit und ausgeruht Du nach nur einer Stunde mehr Schlaf sein kannst. Denn Schlafmangel erschwert es uns unsere Emotionen zu steuern und macht uns reizbar. Außerdem kann Schlafmangel auch viele physische Folgen haben.

Übrigens ein dunkler ruhiger und gut gelüfteter Raum hilft für einen gesunden Schlaf.

7. Weniger ist mehr

Auch wenn viele sagen: „… ein Gläschen Rotwein oder ein Bierchen am Abend lässt Dich gut schlafen…“ aber oft bleibt es ja nicht dabei. Zu viel Alkohol lässt dich zwar ein- aber nicht entspannt durchschlafen. Ein ausgewachsener Kater am nächsten Morgen tut übrigens auch Deiner Psyche und mentalen Gesundheit nicht gut. Zu viel Alkohol kann auch psychische Erkrankungen wie zum Beispiel Angststörungen verstärken. Also weniger Alkohol ist mehr mentale Gesundheit.

8. Sei mal nett zu Anderen

Ja es nervt, wenn sich ein anderer Autofahrer noch kurz vor Dir reindrängeln will. Oder wolltest Du ihn einfach nicht auf Deine Spur lassen. Sei das nächste Mal netter – lass ihn einfach rein. Oder halte jemandem die Tür auf, kauf einem Fremden einen Kaffee oder lade einen Kollegen zum Mittag ein. Du wirst sehen, die Dankbarkeit der anderen steigert Deine Laune erheblich. Nebenbei gibt’s auch noch ein paar Karma-Punkte.

9. Plane Deinen Urlaub

Mach es wirklich bewusst und plane lange vorher eine Reise. Die Vorfreude auf den Trip kann Deine Glücksgefühle steigern und Du hast ein Ziel. Also, nicht zögern – such Dir schon mal den Strand aus.

10. Lass Deine Gefühle frei

Erzähle anderen wenn es Dir nicht gut geht. Es ist nicht immer leicht vor anderen über Gefühle zu sprechen doch es ist wichtig – vor allem mit psychologischen Beratern – zu sprechen, wenn wir Sorgen Ängste oder negative Gefühle bewältigen oder lösen wollen.

“I used to not ever tell anybody because I thought that too many people were reliant on me to not be anxious, like they were all looking at me to make them feel better. Like anything, until the minute you talk about something it feels like as if you are a balloon that’s been blown up and you have too much air in you. You just need somebody to let a little out.

Sarah Jessica Parker / Interview in Coverteur (Link dorthin) http://coveteur.com/2016/08/26/sarah-jessica-parker-interview-fragrance-stash-release/

11. Weinen tut gut

Ja, auch für Kerle kann Weinen richtig gut sein. Wir erleben ein breites Spektrum an Emotionen und jede sollte einen Platz in unserem Leben haben. Mal richtig Rotz und Wasser heulen kann reinigend sein. Also lass die Tränen laufen.

12. Nachsicht ist besser als nach vorn fallen

Das ganz Jahr üben wir so viel Druck auf uns aus – was wir alles schaffen müssen und worin wir alles gut sein müssen… Erste Regel: „Ich muss gar nichts!“ Alles andere führt zu Schuldgefühlen und im schlimmsten Fall zum Burnout.

Wir sind unsere härtesten Kritiker, das steht fest – also sei etwas nachsichtiger mit Dir selbst. Akzeptiere Dich als vollkommen, sei Dir Deiner Stärken bewusst und versuche nicht Deine Schwächen in Deine Stärken zu verwandeln.

Im Laufe der Zeit wirst Du glücklicher und ruhiger werden.

Weitere Entspannungsangebote oder ein Coaching erhalten Sie unter Tel.: 030-23573842.

Alles Gute für das Jahr 2017!

Ihr Novus Via Service Team

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